Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands Deutschland

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„Der Grundsatz der Unabhängigkeit und Neutralität darf nicht verletzt werden. Denn die hohe Qualität und die unabhängige Unterstützung von Patientinnen und Patienten sind in Gefahr, wenn die Beratung über einen kommerziellen Anbieter erfolgt. Es ist nicht nachzuvollziehen, dass ein anerkanntes Beratungsangebot, das sich seit langem bewährt hat, nicht weiter finanziert werden soll. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Interessenvertretung von Patientinnen und Patienten durch die UPD mitunter unbequem für die Krankenkassen sein kann.“

Adolf Bauer, Präsident, Sozialverband Deutschland (SoVD)