Dr. Wolfgang Wodarg, Transparency International Deutschland e. V.

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„Durch die derzeitige gesetzliche Regelung zur Vergabe (§65b SGB V) können die gesetzlichen Krankenversicherungen die Ausrichtung der UPD erheblich beeinflussen. Dieses Vergabeverfahren sollte dringend überdacht werden. Die Bundesregierung muss dafür Sorge tragen, dass die Unabhängigkeit der UPD durch eine Verpflichtung der Auftragnehmer nach dem Verpflichtungsgesetz abgestützt wird, um Korruption bei der Patientenberatung vorzubeugen. Tranparency International Deutschland wird ggf. darauf bestehen, die derzeit laufende Vergabe sowie die sie begleitenden Vorgänge mit allen gesetzlichen Möglichkeiten transparent zu machen.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Mitglied im Vorstand von
Transparency International Deutschland e. V.